„Ich glaube, kein anderes Land der Welt würde auf die Idee kommen, brutale Morde als etwas ,Gemütliches‘ zu bezeichnen. In gewisser Weise ist das sehr britisch“, sinniert der Historiker und Journalist Christopher Swann. In seinem Blog nimmt er den rechten Rand der Tories ins Visier. Vor allem einen elitären, in dem 1980er Jahren in Cambridge gegründeten Zirkel, der endlich seine Chance wittert, die Regierung in die extrem rechte Richtung zu drängen. Diese sinisteren Machenschaften hofft Christopher auf einem Kongress der Hardcore-Konservativen auf dem Landsitz von Lord Wetherby zu entlarven. Doch bevor er seine brisanten Erkenntnisse publik machen kann, wird er umgebracht. „1 Opfer, 217 Verdächtige“, seufzt Detective Inspector Prudence Freeborne. Während sie ermittelt, inspiriert der Mordfall die junge Phyl für zu ihrem ersten Romanversuch – beziehungsweise einem Schreibexperiment in drei verschiedenen Genres, z.B. als Cosy Crime …
Zu gewinnen:
1 signiertes Exemplar von Jonathan Coes Roman „Der Beweis meiner Unschuld“.
Auflösung Türchen Nº 2:
Manche sehen Christopher Swann als Alter Ego des Autors Coe. Was haben die beiden tatsächlich gemeinsam?1) Die Kindheit in Neuseeland
2) Das Studium in Cambridge3) Die Doktorarbeit über Wirtschaftspolitik in der Thatcher-Ära