Herzlichen Glückwunsch an Ursula Krechel zum Georg-Büchner-Preis 2025! Diese höchste Auszeichnung für deutschsprachige Literatur verdient sie, so die begeisterte Jury, als „Autorin, die in ihren Gedichten, Theaterstücken, Hörspielen, Romanen und Essays den Verheerungen der deutschen Geschichte und Verhärtungen der Gegenwart die Kraft ihrer Literatur entgegensetzt“. Zu ihren größten Erfolgen zählt die dokumentarische Romantrilogie über Verfolgung, Flucht und Exil: „Shanghai fern von wo“, „Geisterbahn“ und „Landgericht“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis.

In ihrem hochaktuellen Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“ spürt sie Abgründen in Beziehungen zwischen Müttern und Söhnen nach – und dem Ringen um Macht und Kontrolle. Virtuos spannt sie einen Bogen von Kaiser Nero, seiner Mutter und anderen Machtstrateg:innen der Antike bis zu drei grundverschiedenen Frauen in unserer Jetztzeit und den schicksalhaften Verwicklungen zwischen ihnen. Die Verkäuferin Eva fühlt sich machtlos in ihrer Arbeitssituation und gegenüber ihrem Sohn, der sich in seiner Computerwelt verschanzt. Werden die beiden tatsächlich von der Lateinlehrerin Silke observiert und wenn ja: Ist das ein Fall für die Justizministerin? Kann sich die Politikerin retten vor solchen und schlimmeren Heimsuchungen? Die facettenreiche Geschichte von Frauen, die gegen Gewalt Widerstand leisten!

Heute zu gewinnen:

Wir verlosen 1 signiertes Exemplar von Ursula Krechels Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Ursula Krechel
Sehr geehrte Frau Ministerin
KlettCotta
368 Seiten
26,– €

Auch als eBook auf Hugendubel.de erhältlich.

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Auflösung Türchen Nº 14:

Wer war die Mutter von Nero, die in „Sehr geehrte Frau Ministerin“ eine Schlüsselrolle im Ringen um Macht hat und ihr schließlich selbst zum Opfer fällt?

1) Livia
2) Agrippina
3) Cornelia