Weltberühmt wurde Sten Nadolny mit seinem Roman „Die Entdeckung der Langsamkeit“, für den er 1980 den Bachmann-Preis erhielt – und das Preisgeld mit seinen Konkurrentinnen teilte, „um den Wettbewerb zu entbittern“. Seither schriebe er ein wunderbares Buch nach dem anderen, wie „Selim oder Die Gabe der Rede“ oder „Weitlings Sommerfrische“.

Sten Nadolnys „Herbstgeschichte“ – ein Meisterwerk! Die Verwicklungen beginnen im Zug nach Zürich mit einer schicksalhaften Begegnung. Der Schriftsteller Michael und der Schauspieler Bruno, grundverschiedene Freunde seit der Abiturzeit, sind von der Schönheit und dem Intellekt der Kunststudentin Marietta sofort fasziniert. Und von ihrer merkwürdigen Unruhe irritiert. Als die drei spontan gemeinsam nach Venedig weiterreisen, verschwindet die junge Frau urplötzlich … Das erste von vielen Rätseln um Marietta, die die Fürsorge der Freunde weckt – und eine tiefe Verbundenheit durch alle Erschütterungen hindurch. Ihr zu helfen, wird für beide zur Herausforderung zwischen Bürokratie und Bergeversetzen. Wunder sind nicht auszuschließen …

Zu gewinnen:

Wir verlosen 1 signiertes Exemplar von Sten Nadolnys „Herbstgeschichte“.

Sten Nadolny
Herbstgeschichte
Piper
240 Seiten
24,– €

Auch als eBook | Hörbuch auf Hugendubel.de erhältlich.

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Auflösung Türchen Nº 21:

Sten Nadolnys Roman ist nicht zuletzt eine Hommage an einen Filmkünstler und Drehbuchautor. Wer war bei den Filmfestspielen in Venedig mit seiner „Herbstgeschichte“ für den Goldenen Löwen nominiert?

1) Jean Luc Godard
2) Claude Chabrol
3) Éric Rohmer