Als begnadete Erzählkünstlerin wurde Irene Dische durch ihre internationalen Erfolge „Fromme Lügen“ und „Großmama packt aus“ bekannt. Ob sie darin wirklich – wie viele vermuten – die Geschichte ihrer eigenen deutsch-amerikanischen und jüdisch-katholischen Familie verarbeitet hat?
Die britische Königsfamilie erwies sich jedenfalls als äußerst inspirierend. Irene Disches neuer Roman „Prinzessin Alice“ ist so unkonventionell wie die Titelheldin: Alice von Battenberg (1885 – 1969), die Großmutter des britischen Königs Charles III., eine schillernde Persönlichkeit, die sich aufopferungsvoll um Bedürftige kümmerte. Manche halten sie für eine irdische Heilige, andere für eine Verrückte. In Windsor Castle gehörlos geboren, lernte sie, fünf Sprachen von den Lippen abzulesen. Beeindruckend, wie sie ihre fünf Kinder durch die entbehrungsreiche Exilzeit in Paris brachte. Nachgesagt werden ihr eine fanatische Beziehung zu Gott und überbordende erotische Lust. Ein Fall für Freud & Co., wie ihre Familie glaubte? Irene Dische, die Meisterin der subtilen Psychologie und feinen Ironie, lässt Alice mit kraftvoller Stimme ihr außergewöhnliches Leben erzählen.
Zu gewinnen:
Wir verlosen 1 von Irene Dische signiertes Exemplar von „Prinzessin Alice“.
Prinzessin Alice
Übersetzt von: Tanja Handels
Claassen
160 Seiten
20,– €
Auch als eBook auf Hugendubel.de erhältlich.
Auflösung Türchen Nº 22:
Wer war die auch als Freud-Anhängerin bekannte Schwägerin von Prinzessin Alice?
1) Elizabeth Blackwell-Mountbatten
2) Marie Bonaparte3) Rahel Hirsch von Hessen-Darmstadt