Lis, einzige Überlebende eines Giftanschlages auf ihre Arbeitgeberfamilie, bleiben noch fünf Tage, bis das Gift sie selbst sterben lässt. Retrospektivisch vom Krankenbett aus rollt sie jede einzelne Begegnung der letzten Wochen auf, und jeder könnte als Täter infrage kommen.
Ein interessanter Einblick in die Welt der Superreichen, hochspannend bis zum Schluss.

Birgit Hülsemann
Buchhändlerin,
Hugendubel
Berlin-Spandau
im Karstadt

© privat

Mein Lieblingszitat:

„Die Welt rast an mir vorbei und gleichzeitig rast etwas in mir drin.“

Aus „Noch fünf Tage“ von Helena Falke.