Ein unscharfes Foto im Internet – Felsnadeln in der Wüste – und der Klang schöner, fremder Namen lösten bei Wolfgang Büscher den Wunsch aus, eben dorthin zu reisen, das Land selbst zu erfahren. Und nun liegt sein Reisebericht als Buch vor: In „Der Weg“ begibt sich der Autor auf die Spuren des Eremiten Père de Foucauld, der in der Sahara nach dem Sinn des Lebens suchte. Wolfgang Büscher schreibt direkt, schnörkellos, aber bildstark. Seine Sätze lassen Landschaft und Menschen beim Lesen vor dem eigenen Auge entstehen. Seine Reisebeschreibung weckt die Sehnsucht, sich in die Fremde zu begeben und offen neue Begegnungen zuzulassen. Ein besonderes Buch!

Empfohlen von Friederike Herrmann
Buchhändlerin
Buchhandlung Bindernagel
Friedberg

© privat

Mein Lieblingszitat:

„Ich saß in meinem Traum ohne zu träumen.“

Aus „Der Weg – Eine Reise durch die Sahara“ von Wolfgang Büscher.