Rüdiger von Fritsch hat sein Leben als Diplomat der Verständigung zwischen den Völkern verschrieben. Sein Vater hingegen hielt lebenslang am Nationalsozialismus fest und verteidigte die aus seiner Sicht „herrliche Bewegung“ in vielen Streitgesprächen mit dem Sohn. Der konterte, studierte Geschichte und schreibt Bestseller wie „Welt im Umbruch“, „Zeitenwende“ und „Russlands Weg“. Nun lässt er in seinem aktuellen, fesselnd erzählten Buch „Die Geschichte in mir“ seine Familiengeschichte lebendig werden. Ein Meisterwerk!

Was hat Sie in Ihrem bewegten Leben am meisten geprägt?
Es waren dies immer wieder die Begegnungen mit Menschen. Um ein Beispiel aus meinem Berufsleben zu nennen, von meinem ersten diplomatischen „Posten“, Ende der Achtzigerjahre in Warschau: Tief beeindruckt haben mich der Mut, die Bereitschaft, Opfer zu bringen und die Geradlinigkeit jener, die im Widerstand zur kommunistischen Diktatur in Polen standen, ohne wissen zu können, ob sich zu ihren Lebzeiten etwas ändern würde.
Daneben hat mich, so denke ich, geprägt, was mir von früh an mitgegeben wurde: eine grundsätzliche Zuversicht, eine positive Neugier und ein tiefes Vertrauen, dass die Welt vielleicht nicht heil, aber doch heilbar ist.

„Die Geschichte in mir“ ist Ihr wohl persönlichstes Buch. Was ist der Kern?
Lebenslang hat mich die Frage beschäftigt, bedingt auch durch meinen Beruf: Wie haben die Lebenswege und Schicksale der Menschen vor mir, meiner Eltern, Großeltern und anderer, mein Leben geprägt, welche Spuren haben sie hinterlassen? Die Erzählung, die mir als Kind der Nachkriegszeit mitgegeben wurde, war eine von unendlichem Verlust – an Menschen und Zukunft, an Haus und Heimat. Und langsam dämmerte mir, dass wir Deutsche selbst es gewesen waren, die ihn ausgelöst und anderen schrecklichen Verlust zugefügt hatten. Zugleich blieben die Verluste meiner Familie aber real.
Als ich im Ruhestand war, gab es einen konkreten Auslöser, diese Geschichte aufzuschreiben: Ich blätterte in einem alten Haushaltsbuch, das meiner deutschbaltischen Großmutter gehört hat – und stieß auf ihren ungenutzten Briefmarkenvorrat: Marken mit Hitlers Konterfei und dem Aufdruck „Ostland“. Plötzlich wurde die ganze Geschichte aufgerufen, all die Erzählungen und Schicksale der Menschen vor mir.

„Ein breites Spektrum an Lebenswegen …“

Familie ist Gesellschaft im Kleinen. Was spiegelt Ihre Familiengeschichte?
Ein breites Spektrum an Lebenswegen des 20. Jahrhunderts und bei – oder trotz – vielen Unterschieden ein enger, guter Zusammenhalt in der Familie, bis heute. Der Urgroßvater war Parlamentsabgeordneter im alten Russland und der Großonkel Oberbefehlshaber des Heeres – dessen Cousine überquerte, unerhörterweise allein mit zwei Männern, in den dreißiger Jahren in einem kleinen Segelboot den Atlantik, ihr Bruder agitierte in den zwanziger Jahren für die kommunistische Partei. Die Familie meiner Mutter, deren Geschichte im Baltikum nach Jahrhunderten für immer zu Ende ging. Und schließlich mein Vater, der überzeugter Nationalsozialist war. Sein Lebensweg hat meinen gewiss besonders geprägt.

Welchen Einfluss hatte Ihre Patentante Dorothee für Sie?
„Dodo“, wie sie genannt wurde, hatte 1912 als 18-jährige die Gelegenheit ergriffen, der Enge des seit der Goethe-Zeit stehen gebliebenen Weimars zu entfliehen. Sie heiratete und gelangte nach „Niederländisch Indien“, wie Indonesien damals hieß. Nach zwei Ehen kehrte sie nach Europa zurück und brach in den dreißiger Jahren zu jener Reise nach Amerika auf. Das kleine Segelboot, in dem sie unterwegs war, hieß „Te Rapunga“, was in der Sprache der Maori für eine Stufe ihrer Mythologie steht: „Das Sehnen“. Hiervon und von vielem anderen konnte Dodo wunderbar erzählen, während sie in den Hinterlassenschaften einer reichen Vergangenheit saß, die sie zu sortieren versuchte, was ihr nie gelang. Ihre Schilderungen haben schon als Kind meinen Wunsch geweckt, selbst auf Reisen zu gehen und vor allem: die wunderbare Kultur der Maori kennen zu lernen.

„Helmar wurde für mich zum glaubwürdigen Zeitzeugen.“

Das Foto auf dem Cover stammt aus Ihrem Familienarchiv. Wen zeigt es und was macht es für Sie besonders bedeutsam?
Es zeigt Helmar, den zweiten Bruder meiner Mutter, wie er als Zwölfjähriger unbeschwert durch eine weite Landschaft auf den Betrachter zuradelt. Das Foto ist auf den Feldern um Plonian aufgenommen, dem Gut in Litauen, auf dem er, sein älterer Bruder Paul – „Polja“ – und meine Mutter aufwuchsen, in einer fernen, längst vergangenen Zeit. Gleichklang und Ruhe bestimmten das Leben, die Landschaft, die Menschen.
Zugleich ist in dem Bild vieles angelegt: Es ist 1940 aufgenommen – Litauen war seit 1939 von der Sowjetunion besetzt, doch die dort ansässigen Deutschen konnten einstweilen bleiben, da Hitler und Stalin ja „befreundet“ waren. Zwei Jahre später würde Helmars älterer Bruder fallen, drei Jahre später seine Schwester, meine Mutter, in Litauen meinen Vater kennenlernen, der dort in der Verwaltung des inzwischen von den Deutschen besetzten Landes arbeitete. Vier Jahre später würde Helmars Familie ihre Heimat endgültig verlieren und er selbst als Flakhelfer noch in den Krieg ziehen. 1952 wanderte er nach Kanada aus. In seinem späteren Leben hat er sich intensiv mit den Schrecken, der Vernichtung, den Verbrechen beschäftigt, die auch in seiner Heimat geschahen, und von denen er als Heranwachsender andeutungsweise erfuhr. So wurde er für mich zum glaubwürdigen Zeitzeugen, mit dem ich mich viel auseinandergesetzt habe.

Was macht das Familienarchiv in Ihrem Elternhaus für Sie als Historiker zum Glücksfall?
Die vielen, in Zeugnissen bewahrten Lebenswege: in Fotografien aus dem alten Baltikum und in greifbaren Gegenständen wie einer Hofuniform, vor allem aber in zahlreichen Aufzeichnungen und Memoiren und in Briefen, die teils glücklich über den Krieg bewahrt werden konnten. Die Korrespondenz meiner Großeltern aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs hat fast Tagebuchcharakter – meine Großmutter berichtet aus dem deutsch besetzten Litauen, mein Großvater als Offizier von der Front im Nordosten Russlands. Letzte Briefe ihres Sohnes, des Bruders meiner Mutter finden sich auch im Archiv – sie tragen den Aufkleber: „An Absender zurück! Empfänger gefallen für Groß-Deutschland“.

Welche Bedeutung haben die Erinnerungsstücke für Sie persönlich?
Sie haben für mich schon als Kind Geschichte so anschaulich gemacht, von Angehörigen der Familie, die teils lange vor mir gelebt haben, die ich teils gekannt habe. Das hat mein Interesse an der großen Geschichte überhaupt geweckt. Im Studium bin ich ihr nachgegangen, in meinem Beruf begegnet.
Der berührendste Gegenstand ist ein kleiner grauer, zerbeulter Blechkasten mit der Aufschrift in Fraktur: „Dienstbrille“. Er enthält die Trümmer der Brille, die jener Bruder meiner Mutter trug, als er 1942 mit gerade 18 Jahren in Russland fiel. Er war auf beiden Augen so weitsichtig, dass er gar keine Chance hatte, auch nur den Beginn seines Einsatzes als Soldat zu überleben.

„… weil sie sich einen eigenen Reim darauf machen.“

Ihr Buch beginnt mit einem Elefanten aus der Spielzeugkiste Ihrer Kindheit. Was symbolisiert er und was macht ihn wichtig im großen Bogen bis zur Gegenwart?
Er steht für ein Missverständnis: Ich glaubte, mein Großvater habe ihn mir aus Afrika mitgebracht, da ich schon als Kind wusste, dass er dort gelebt und eigentlich alles verloren hatte. Deswegen war dieser kleine Elefant für mich auch, obwohl nicht sehr schön, besonders wertvoll. Mit der Zeit begriff ich: Der Großvater hatte Afrika bereits 1917 verlassen, als Kriegsgefangener, und ich war erst 1953 geboren worden.
Der kleine Elefant versinnbildlicht, wie Kinder sich so vieles aus dem ständigen Strom der Erzählungen von Eltern und Großeltern nicht erklären lassen, weil sie sich einen eigenen Reim darauf machen. So ging es auch mir und aus immer neuen Bildern und Eindrücken, Empfindungen, Urteilen und schließlich vielen Gesprächen entstand mit der Zeit meine eigene Kartografie der Vergangenheit. „Die Geschichte in mir“ ist der Versuch, diese Vergangenheit, die nicht meine und doch meine ist, nach außen zu legen und in den Zusammenhang der großen Geschichte einzubetten.

Was ist Ihr Hauptinteresse am individuellen und kollektiven Umgang mit Geschichte?
Geschichte ist ja zunächst einmal ganz einfach interessant und spannend: Wo kamen die Großeltern her, was haben sie erlebt und getan? Was unterschied ihre Lebenswege von den unseren? Über das Eintauchen in jene Vergangenheit können wir den Zugang zur größeren Geschichte finden. So ist es mir gegangen. Und zunehmend hat mich eine ganz einfache und besonders schwierige Frage angetrieben: Wie ist es denn wirklich gewesen?
Wir neigen ja dazu, uns unsere Bilder von der Geschichte zurecht zu legen oder Dinge auszublenden, die sich nicht fügen, uns nicht passen. Damit werden wir der Vergangenheit nicht gerecht. Wir müssen auch das, was uns stört oder nicht passt, aufheben, wie man etwas vom Boden aufliest, um es aufzuheben, wie man etwas in einem Museum oder in einem Buch dauerhaft sichtbar macht – in der Hoffnung, die Macht der Geschichte, wo sie uns lähmt, zumindest ein kleines wenig aufheben zu können.
Der angemessene und wahrheitsgetreue Umgang mit der Geschichte ist eine der Grundvoraussetzungen für gute Beziehungen von Völkern und Staaten. Insofern hat die Thematik auch beruflich für mich eine große Rolle gespielt. Groß ist stets die Neigung, zu glauben, die eigene Geschichte habe im Wesentlichen bloß aus nationaler Größe bestanden. Oder – oft gleichzeitig – darin, immer nur Opfer der bösen Absichten andrer gewesen zu sein. Das lässt sich dann instrumentalisieren, um Schlimmes zu rechtfertigen, wie wir es beispielsweise im Russland von heute sehen. Leiten sollte uns hingegen ein Gedanke, den der polnische Philosoph und Streiter gegen die kommunistische Diktatur Jan Józef Lipski einmal formuliert hat: „Wir können über alles miteinander reden, vorausgesetzt, dass jeder von seiner eigenen Schuld spricht.“

„Die alles überwölbende Erzählung war der Krieg.“

Sie beleuchten die Erzählungen in Ihrer Familie. Mit welchen unterschiedlichen Narrativen sind Sie aufgewachsen?
Alle Narrative waren gleichermaßen von jener Erzählung unendlichen Verlusts geprägt: an Menschen und Zukunft, an Haus und Heimat. Alle Erwachsenen in meiner Kindheit hatten solche Schicksale gehabt. Die alles überwölbende Erzählung war der Krieg. Die Erwachsenen versuchten, uns vor der Wucht ihrer Erzählungen zu schützen, aber noch heute spüre ich, wie es ihnen nicht gelang.
In einem wesentlichen Punkt unterschieden sich die Narrative: Die Familie meiner Mutter, Deutsche aus dem Baltikum, das nach dem Krieg zur Sowjetunion gehörte, sahen den Verlust ihrer Heimat als endgültig an. Sie hatten damit abgeschlossen. Die Verwandten meines Vaters hingegen, die aus Sachsen und Thüringen stammten, gingen davon aus, dass die Geschichte sich noch einmal wenden, alles sich wieder ändern würde. Alles war offen, nichts verrechnet. Das galt auch für die Flüchtlinge und Vertriebenen aus den ehemals deutschen Ostgebieten. Über Jahrzehnte nährte die Politik die Hoffnung, sie alle würden einmal in ihre Heimat zurückkehren können.
Die Erklärung für allen schrecklichen Verlust lieferte mein Vater: Schuld waren „die anderen“. Die hatten den Krieg angefangen oder uns provoziert, wir hatten uns verteidigen müssen. So ungefähr lautete seine Erzählung.

Ihren Vater bezeichnen Sie als „Erklärer des historischen Geschehens“. Wie haben Sie ihn in dieser Rolle erlebt und wie hat das Ihr Verhältnis beeinflusst?
Er hatte ein großes historisches Interesse und ein eindrucksvolles Wissen. Und er konnte sehr gut einordnen und erklären – allerdings in Kategorien, die durch eine andere Zeit geprägt waren: Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg und den Zusammenbruch einer alten Ordnung. Der Weg, der sich daraus für ihn als 18-Jährigen in den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den Nationalsozialismus ergab, lässt sich damit nachvollziehen – keinesfalls aber entschuldigen, was sich daraus an lebenslanger, unbeirrter Haltung, Rechtfertigung und Leugnung ergab. Erwachsen werden hieß daher für mich auch: sich im Sinne des Wortes mit ihm auseinander-zu-setzen, im strittigen Gespräch zu eigener Einsicht zu kommen und sich voneinander abzusetzen.

Inwiefern wurde die Auseinandersetzung mit Ihrem Vater über das Dritte Reich zu einer Lebensaufgabe und wie haben Sie sich behauptet?
Mein Vater war bis zu seinem Tod überzeugter Nationalsozialist. Je mehr ich heranwachsend realisierte, was das bedeutete, desto schwieriger wurden unsere politischen und historischen Auseinandersetzungen, gerade dort, wo er leugnete, was geschehen war. Wollte ich mir seine Ansichten nicht bloß anhören oder mit ihm brechen, hieß das: mich selbst umfassend informieren, lesen, Dokumente studieren. Eben: zu eigener Einsicht gelangen. Erst mit den Jahren wurde mir klar, dass unser Vater unabhängig von seiner Ideologie unsere eigenen Wege zugleich auch beförderte, indem er uns Geschwister bewusst anderen Erfahrungen und Ansichten aussetzte – im Internat oder im Austausch im Ausland. Mein Vater hatte 1945 erkannt, dass seine Welt keine Zukunft mehr hatte, seine Kinder würden sich in einer ganz anderen einrichten und zurechtfinden müssen. So sehr er lebenslang seine Weltsicht erklären wollte, hat mein Vater doch nie von uns erwartet, dass wir diese übernehmen. Dann wären wir in schreckliche Sackgassen gerannt.

„Wir dürfen uns die Geschichte nicht schönreden.“

Ein Bruch mit Ihrem Vater war für Sie keine Option? Was in Ihnen wehrte sich dagegen? Was machte Ihre Verbundenheit aus?
Mit ihm zu brechen, kam für mich nicht in Frage – er war eben mein Vater, den ich liebte, auch wenn er mich immer wieder empörte. Das Helle wiegt das Dunkle zugleich nicht auf, alles steht für sich, gleichzeitig und nebeneinander. „Die Geschichte in mir“ ist der Versuch eines Plädoyers, sich zu beidem zu bekennen und beides auszuhalten, gerade das Widersprüchliche. Wir dürfen uns die Geschichte nicht schönreden, auch nicht die eigene, in der Absicht, eine glatte Erzählung zu bekommen. Natürlich ist es angenehmer zu sagen: „Opa war kein Nazi.“ Doch das stimmt eben häufig nicht.

Wie hat Ihnen der Austausch mit Ihren vier Geschwistern geholfen?
Er war entscheidend, auch für dieses Buch. Denn „Die Geschichte in mir“ ist natürlich zugleich „Die Geschichte in uns“, so sehr jeder sein eigenes Verhältnis zu unseren Eltern, zur Geschichte der Vorfahren hatte, seinen eigenen Weg ging. Bis heute haben wir fünf Geschwister uns ein sehr enges, vertrauensvolles Verhältnis bewahrt – es ist eines der Verdienste unserer Eltern, den Grund hierfür gelegt zu haben.

„Werte entwickeln sich in Erziehung und gelebtem Vorbild.“

Was sind für Sie die Meilensteine in Ihrem Lebenslauf und der Entwicklung Ihrer Werte?
Werte entwickeln sich in Erziehung und gelebtem Vorbild, in Begegnung und Auseinandersetzung, über die Zeit. Meilensteine? Manchmal ballen prägende Ereignisse sich in einem kurzen Zeitraum. Um ein Jahr herauszugreifen: 1974. Ein Cousin hatte mich gebeten, ihm und zwei Freunden zu helfen, aus der DDR in die Bundesrepublik zu fliehen. Der Versuch, dies zu organisieren, scheiterte im ersten Anlauf – und gelang dann doch. Im selben Jahr habe ich mich mit dem Rucksack auf eine Reise gemacht, die mich ein Jahr lang um die Welt geführt hat. Was ich in der Begegnung mit anderen Ländern und Kulturen spannend fand: zu verstehen, warum Menschen dort uns so sehen, wie sie uns sehen – und zu versuchen, ihnen zu erklären, wie wir glauben, dass wir sind. Beides ist Kern des diplomatischen Berufes, den ich später ergriff. Und drittens, vielleicht am wichtigsten: 1974 lernte ich meine spätere Frau kennen.

Dass Sie und Ihre Brüder in das Internat Salem kamen, ist Ihrem Vater zu verdanken. Inwiefern war das typischer für ihn, als man im ersten Moment meinen möchte?
Ihm war klar, dass er eine starke uns prägende Persönlichkeit war. So setzte er uns eben bewusst Erfahrungen aus, die im Gegensatz zu seinen Auffassungen standen. Dafür stand Salem mit seiner Gründungsgeschichte, seinem pädagogischen Programm und den Menschen, die damals dort als Lehrer und Erzieher arbeiteten.

Seit Ihrer Jugend nutzen Sie jede Gelegenheit zur Horizonterweiterung durch Reisen. Welcher innere Kompass leitet Sie dabei?
Die Suche nach dem wirklich Fremden, dem Verschiedenen, das nicht im Abgleich, sondern aus sich heraus schön und beglückend, eindrucksvoll und bereichernd ist.