Wir nehmen Abschied von Jobs, Jahreszeiten, Träumen, von der Jugend, der Kraft, der Zeit, von früheren Ichs unserer selbst. In ihrem Tagebuch erzählt Gabriele von Arnim ein Jahr lang über Abschiede, über Gegenwartsängste und das Ringen um Zukunftszuversicht, über Abschiede von sich selbst, von Lebenslust und über die Unausweichlichkeit des letzten Abschieds.