Alex Rühle
„Gigaguhl und das Riesen-Glück“

Mit vierfarbigen Illustrationen von Barbara Yelin

dtv
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Sooo groß und sooo freundlich

SEIN NAME IST Gigaguhl. Wolken sind seine Leibspeise, sein Durst so groß, dass er gleich einen ganzen See austrinkt. Zuhause ist er irgendwo im Wald, in den Bäumen – und obgleich er sooo groß ist, kann er manchmal auch ganz klein sein. Unter seinen Armen schläft Familie Fledermaus, in den Hügeln seines Nackens verstecken sich Ziegen und tief in seinem Haar wohnt sogar ein seltenes Einhorn. Als er müde wird, hält er einen hunderte von Jahren langen Schlaf. Und während er so ruht – wächst auf seinem Rücken eine Stadt, in der Nick und Nina zuhause sind. Die beiden gehen gerne auf Entdeckungsreise … Alex Rühle hat seiner Fantasie freien Lauf gelassen und Barbara Yelin hat die Geschichte um den Gigaguhl famos illustriert. Gemeinsam haben sie ein kleines Meisterwerk für Kinder ab 4 Jahren geschaffen. So fabelhaft, dass Gerhard Polt nicht umhin kam, ein kleines Lobgedicht zu verfassen:

»Dem Gigaguhl, das möchte ich schwören, werden die Herzen der Kinder gehören!«

Ebu Gogo war ein ZWERG.
Vollbehaart und kugelbäuchig lebte er lange in Donesien.
Die Niederländer haben ihn gründlich vertrieben.
Nichts ist von ihm mehr übriggeblieben.
Gigaguhl, Alex Rühles Riese,
schlief 1000 Jahr unter ner Blumenwiese.
Er kann Wolken essen, Stürme niesen,
Kein Nieder-, auch kein Oberländler kann je ihn vertreiben,
denn er wird in den Herzen der Kinder bleiben.

(Gerhard Polt)