Helene Bracht, die erst mit fast siebzig Jahren zum Schreiben fand, beschreibt voller Wucht und Schönheit den Sommer des Abschieds von ihrer alten Mutter Irma. Und damit eine zutiefst vom 20. Jahrhundert versehrte Biografie, deren Bedingungen der Tochter erst jetzt klar werden. Was bleibt von der Fülle eines ganzen gelebten Lebens? Erinnerungen – wie dieses ungeheuer wahrhaftige Buch voller Trost.